Was bewirkt Katzenkralle?
Katzenkralle trägt zum Immunsystem bei*. Die Rinde enthält Oxindolalkaloide, Polyphenole und Tannine, Pflanzenstoffe, die die Liane selbst bildet. Sie wird seit Generationen von indigenen Völkern in Peru verwendet.
Warenkorb
Dein Warenkorb ist leer

Auf Lager. Lieferung innerhalb von 2-3 Werktagen.
Optionen wählen
Hoch oben in den peruanischen Regenwäldern wächst eine Kletterpflanze mit hakenförmigen Dornen, die an die Kralle einer Katze erinnern. Daher hat die Katzenkralle ihren Namen, auf Spanisch uña de gato. NOW Foods mahlt die Rinde dieser Pflanze, Uncaria tomentosa, und füllt damit vegetarische Kapseln mit je 500 mg. Das Glas enthält 250 Stück, ein großer Vorrat.
Uncaria tomentosa ist eine verholzte Liane (eine Kletterpflanze, die sich an Bäumen emporarbeitet), die bis zu dreißig Meter lang werden kann. Sie wächst im Amazonasgebiet von Peru, Brasilien und Kolumbien. Mit ihren gebogenen Dornen klammert sie sich an den umliegenden Bäumen fest. Die Asháninka, ein indigenes Volk aus Peru, verwenden die Rinde seit Generationen. Sie kochten daraus einen Tee. Heute wird Katzenkralle auf der ganzen Welt verwendet, meist als gemahlene Rinde oder als Extrakt. Gut zu wissen: Es gibt noch eine verwandte Art, Uncaria guianensis, die ebenfalls Katzenkralle genannt wird. Diese Kapseln enthalten speziell Uncaria tomentosa, die am besten erforschte Art.
Die Rinde enthält ein Gemisch aus Pflanzenstoffen. Am bekanntesten sind die Oxindolalkaloide, stickstoffhaltige Verbindungen, die die Pflanze selbst bildet. Forscher teilen sie in zwei Gruppen ein: pentacyclische (mit fünf Ringen in ihrer Struktur) und tetracyclische (mit vier). Welche Gruppe überwiegt, unterscheidet sich je nach Pflanze und Standort. Außerdem enthält sie Polyphenole, Tannine (Gerbstoffe, die der Rinde einen leicht bitteren, zusammenziehenden Geschmack geben) und Phytosterine. Was viele nicht wissen: Da dieses Produkt gemahlene Rinde und kein Extrakt ist, erhältst du das gesamte Spektrum an Stoffen, so wie es in der Rinde vorkommt. Nicht ein einzelner Stoff herausgelöst, sondern die Rinde selbst. Katzenkralle trägt zum Immunsystem bei*.
Das Etikett empfiehlt 2 Kapseln, 2 bis 3 Mal täglich, vorzugsweise zu einer Mahlzeit. Viele fragen sich, wie viel Katzenkralle man pro Tag braucht. Kurz gesagt: Bei gemahlener Rinde liegen die üblichen Mengen zwischen 1 und 3 Gramm pro Tag, und mit 2 bis 6 Kapseln liegst du genau dazwischen. Beginne ruhig mit 2 Kapseln pro Tag und beobachte, wie dein Magen reagiert. Die Tannine in der Rinde können bei manchen Menschen leichte Magenbeschwerden verursachen, besonders auf nüchternen Magen. Dann hilft es, die Kapseln zum Essen einzunehmen. Mit 250 Kapseln im Glas kommst du bei 2 Kapseln pro Tag etwa vier Monate aus.
Katzenkralle ist nur für Erwachsene gedacht und wird während Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Nimmst du Medikamente, vor allem Blutverdünner, Blutdrucksenker oder Mittel, die deine Abwehr unterdrücken (etwa nach einer Transplantation), sprich zuerst mit deinem Arzt. Dasselbe gilt bei einer Autoimmunerkrankung oder wenn bald eine Operation ansteht. Natürliche Farbunterschiede zwischen den Kapseln sind normal, denn es handelt sich um ein pflanzliches Produkt.
Wenn du Katzenkralle so suchst, wie die Asháninka sie kennen, also einfach die gemahlene Rinde ohne Extraktion oder Zusätze, findest du in diesem Glas einen einfachen und großzügigen Vorrat.
Kein Extrakt, sondern die ganze Rinde mit dem vollen Spektrum an Pflanzenstoffen. Speziell die Art tomentosa, nicht die verwandte guianensis.
Bei 2 Kapseln pro Tag hast du etwa vier Monate Vorrat.
Mit 2 bis 6 Kapseln pro Tag stimmst du die Menge zwischen 1 und 3 Gramm Rinde ab, wie es das Etikett angibt.
Nur Katzenkrallenrinde, eine Cellulosekapsel und ein wenig pflanzliche Stearinsäure. Für Veganer geeignet.
Katzenkralle trägt zum Immunsystem bei*. Die Rinde enthält Oxindolalkaloide, Polyphenole und Tannine, Pflanzenstoffe, die die Liane selbst bildet. Sie wird seit Generationen von indigenen Völkern in Peru verwendet.
Das Etikett empfiehlt 2 Kapseln, 2 bis 3 Mal täglich, also 2 bis 6 Kapseln. Das entspricht 1 bis 3 Gramm Rinde. Beginne mit 2 Kapseln und steigere die Menge, wenn du sie gut verträgst.
Die meisten Menschen vertragen sie gut. Manchmal verursacht sie leichte Magenbeschwerden, vor allem auf nüchternen Magen, wegen der Tannine in der Rinde. Nimm sie vorzugsweise zu einer Mahlzeit ein und sprich bei Medikamenteneinnahme mit deinem Arzt.
Sie ist anders, nicht unbedingt schwächer. Ein Extrakt ist auf bestimmte Stoffe konzentriert, gemahlene Rinde enthält das gesamte Spektrum, wie es in der Pflanze vorkommt. Deshalb ist die Dosierung in Gramm höher, dafür erhältst du die Rinde so, wie sie seit jeher verwendet wird.
Das sind stickstoffhaltige Pflanzenstoffe, die typisch für Katzenkralle sind. Sie kommen in zwei Gruppen vor: pentacyclisch und tetracyclisch, nach der Anzahl der Ringe in ihrer Struktur. Das Verhältnis zwischen beiden unterscheidet sich je nach Pflanze und Standort.
Es sind zwei völlig verschiedene Pflanzen. Katzenkralle (Uncaria tomentosa) ist eine Liane aus dem Amazonasgebiet, von der die Rinde verwendet wird. Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) wächst im südlichen Afrika, und von ihr verwendet man die Wurzel.