Creatin Monohydrat Mango von OstroVit
Wer Zitrusgeschmack ein bisschen satt hat, sucht oft etwas Süßeres. Dieses Creatin Monohydrat von OstroVit schmeckt nach Mango, rund und tropisch, mit einem kleinen säuerlichen Akzent. Ein Messlöffel mit 3 Gramm enthält 2600 mg Creatin Monohydrat. Du löst ihn in einem Glas Wasser oder Saft auf. Der 500-Gramm-Beutel liefert 166 Portionen, genug für gut fünf Monate täglicher Einnahme.
Mango, der mildere Geschmack
Mango ist voller als Zitrone oder grüner Apfel. Das macht sie geeignet für alle, die ihr Creatin lieber nicht zu sauer mögen. OstroVit verwendet ein Mangoaroma, etwas Zitronensäure und die Süßstoffe Sucralose und Acesulfam K. Zucker ist nicht enthalten. Probier es mal mit Orangen- oder Ananassaft statt Wasser. Dann wird daraus eine Art tropischer Fruchtsaft. Das Etikett empfiehlt 100 bis 150 ml Flüssigkeit pro Messlöffel, an Trainingstagen nach dem Aufstehen oder nach dem Training und an Ruhetagen nach dem Aufstehen. Gut umrühren, denn Creatin löst sich nicht vollständig auf und sinkt sonst auf den Boden.
Von Phosphocreatin zu ATP, so funktioniert es
Creatin ist kein fremder Stoff für deinen Körper. Ein Erwachsener mit 70 Kilo hat etwa 120 Gramm davon in sich, fast alles in den Muskeln. Ein Teil ist freies Creatin, der Rest ist Phosphocreatin. Der Unterschied liegt in dieser einen Phosphatgruppe. Bei kurzer, explosiver Belastung, etwa einem Sprint oder einer schweren Kniebeuge, verbrauchst du ATP schneller, als dein Stoffwechsel es nachbilden kann. Phosphocreatin füllt diese Lücke. Es gibt sein Phosphat an ADP ab, und du hast wieder ATP. Nimmst du jeden Tag Creatin, füllst du den Speicher in deinen Muskeln nach und nach auf. Das geht nicht an einem Tag, sondern über ein paar Wochen. Deshalb dreht sich bei Creatin alles um Regelmäßigkeit und nicht um die Tageszeit.
Warum Monohydrat und nicht HCl oder Kre-Alkalyn
Creatin HCl (Creatin, gebunden an Salzsäure) löst sich leichter, weshalb Hersteller mit kleineren Portionen arbeiten. Kre-Alkalyn ist eine gepufferte Form, die im Magen stabiler bleiben soll. Klingt clever. Aber in deinem Blut und deinen Muskeln kommt aus allen Formen exakt dasselbe Creatin an. Der Unterschied liegt vor allem im Preis pro Gramm und in der Menge der Forschung. Bei Creatin Monohydrat ist der Stapel an Studien am höchsten, bei den neueren Formen ist er dünn. In dieser Variante erhältst du pro Portion (ein Messlöffel mit 3 Gramm) 2600 mg Creatin Monohydrat. Umgerechnet sind das 2288 mg Creatin, denn das Wassermolekül zählt im Gewicht mit.
Creatin und Wasser, was wirklich passiert
Über Creatin kursieren viele Geschichten, und die Geschichte über Wasser ist die bekannteste. Sie stimmt teilweise. Creatin ist osmotisch aktiv (es zieht Wasser an), wenn deine Muskeln also mehr Creatin speichern, holen sie auch etwas zusätzliches Wasser herein. Dieses Wasser sitzt in der Muskelzelle selbst, nicht als Schicht unter deiner Haut. Auf der Waage kann das in den ersten Wochen ein halbes bis ein ganzes Kilo ausmachen. Wer mit einer Ladephase von 20 Gramm pro Tag beginnt, sieht das schneller als jemand, der gleich mit einer festen Tagesportion startet. Das Bild vom aufgeblähten Gefühl stammt vor allem aus dieser Ladephase. Nach ein paar Wochen stabilisiert sich dein Gewicht. Und hörst du auf, verschwindet das zusätzliche Wasser wieder zusammen mit dem Creatin.
Ein sanfter, tropischer Geschmack für jeden Tag. Dieses Creatin Monohydrat Mango von OstroVit ist für alle gemacht, die ihren Messlöffel gern trinken, statt ihn schnell runterzuspülen.