Wie oft verwendest du ein Aprikosen-Peeling?
2- bis 3-mal pro Woche, so empfiehlt es Himalaya. Deine Haut braucht zwischen zwei Peelings Zeit. An den anderen Tagen verwendest du deinen normalen Reiniger.
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Ein Klassiker in vielen Badezimmern: dieses Aprikosen-Peeling von Himalaya. Du massierst es auf dein feuchtes Gesicht und den Hals, und die feinen Körnchen aus Aprikosenkern nehmen lose Hautschüppchen mit. Nach dem Abspülen fühlt sich deine Haut weich und glatt an. Himalaya macht das Peeling für alle Hauttypen, und du bekommst es in einer Tube mit 75 ml.
Was viele nicht wissen: In diesem Aprikosen-Peeling stecken zwei natürliche Peeling-Körnchen. Prunus Armeniaca Seed Powder ist gemahlener Aprikosenkern. Juglans Regia Shell Powder ist gemahlene Walnussschale. Zusammen sorgen sie für den Peeling-Effekt, auch Exfolieren genannt (das Entfernen der obersten Schicht abgestorbener Hautzellen). Die Körnchen sitzen in einer cremigen Basis aus Stearinsäure und einem pflanzlichen Öl. Dadurch gleiten sie sanft über deine Haut und du musst nicht fest reiben.
Neben den Körnchen findest du Triticum Vulgare Germ Oil auf der Liste, also Weizenkeimöl. Dieses Öl enthält von Natur aus Vitamin E. Himalaya verwendet es, um deine Haut beim Peeling zu pflegen, sodass sie sich danach geschmeidig anfühlt. Außerdem ist Extrakt aus Apfel enthalten (Pyrus Malus Fruit Extract) sowie Tocopherylacetat. Letzteres ist eine stabile Form von Vitamin E, der du in vielen Kosmetika begegnest. Ein frisches Parfum rundet das Ganze ab.
Viele fragen sich, was ein Peeling eigentlich zu deiner normalen Reinigung hinzufügt. Der Unterschied liegt in den Körnchen. Ein normaler Reiniger entfernt Schmutz und Talg von deiner Haut, aber lose Hautschüppchen bleiben oft zurück. Ein Peeling nimmt diese Schüppchen mit. Dadurch fühlt sich deine Haut nach dem Abspülen glatter und weicher an. In der Praxis heißt das: Du verwendest ein Aprikosen-Peeling nicht täglich, sondern ein paar Mal pro Woche zusätzlich zu deinem festen Reiniger.
Himalaya arbeitet seit 1930 mit pflanzlichen Inhaltsstoffen, und dieses Peeling mit Aprikose und Weizenkeim passt genau in diese Reihe. Eine einfache Rezeptur, zwei natürliche Körnchen und ein frischer Duft.
Das Peeling enthält zwei natürliche Körnchen: gemahlenen Aprikosenkern (Prunus Armeniaca Seed Powder) und gemahlene Walnussschale (Juglans Regia Shell Powder).
Weizenkeimöl enthält von Natur aus Vitamin E. Zusammen mit Apfelextrakt pflegt es deine Haut, während du das Peeling anwendest.
Himalaya bezeichnet dieses Peeling als geeignet für alle Hauttypen, von normal bis fettig oder trocken.
Die kompakte Tube nimmt wenig Platz ein und passt leicht in deinen Kulturbeutel.
2- bis 3-mal pro Woche, so empfiehlt es Himalaya. Deine Haut braucht zwischen zwei Peelings Zeit. An den anderen Tagen verwendest du deinen normalen Reiniger.
Nicht, wenn du sanft massierst. Die Körnchen sitzen in einer cremigen Basis, du verwendest also nur deine Fingerspitzen und keinen Druck. Fühlt sich deine Haut nach dem Peeling gespannt oder gerötet an, verwende es seltener oder hör auf.
Die Gebrauchsanweisung nennt nur Gesicht und Hals. Für den Körper wählst du besser ein spezielles Körperpeeling, das meist auch in einer größeren Verpackung kommt.
Ja, es enthält gemahlene Walnussschale (Juglans Regia Shell Powder). Außerdem ist Weizenkeimöl enthalten. Bist du empfindlich gegenüber einem dieser Inhaltsstoffe, sieh dir zuerst die vollständige Inhaltsstoffliste an.
Weizenkeimöl ist ein pflanzliches Öl, das von Natur aus Vitamin E enthält. In diesem Peeling pflegt es deine Haut, sodass sie sich nach dem Peeling weich und geschmeidig anfühlt. Es handelt sich um kosmetische Pflege der obersten Hautschicht.
Ein Peeling mit Körnchen arbeitet mechanisch: Die Körnchen nehmen beim Massieren lose Hautschüppchen mit. Ein chemisches Peeling verwendet Säuren, wie AHA oder BHA, um Hautzellen zu lösen. Dieses Peeling von Himalaya arbeitet mit Körnchen und nicht mit exfolierenden Säuren.