Inositol Pulver von OstroVit
Suchst du reines Inositol ohne Kapseln, Füllstoffe oder Aromen? Dieser Beutel von OstroVit enthält 200 Gramm Myo-Inositol in Pulverform, sonst nichts. Du nimmst täglich einen gehäuften Messlöffel mit 1 Gramm und löst ihn in einem Glas Wasser oder Saft auf. Das Pulver schmeckt leicht süß, etwa halb so süß wie Zucker, fällt in deinem Getränk also kaum auf.
Was Myo-Inositol eigentlich ist
Inositol wurde früher Vitamin B8 genannt, aber das stimmt nicht ganz. Dein Körper bildet es nämlich selbst, vor allem in den Nieren, aus Glukose. Chemisch ist es ein Zuckeralkohol mit einer ringförmigen Struktur aus sechs Kohlenstoffatomen. Es gibt neun Varianten, die ein klein wenig anders aufgebaut sind. Myo-Inositol ist mit Abstand die häufigste Form in deinem Körper und in deiner Nahrung. Du findest es unter anderem in Zitrusfrüchten, Bohnen, Vollkorngetreide und Nüssen. Eine durchschnittliche westliche Ernährung liefert etwa ein Gramm pro Tag. Außerdem bildet dein Körper selbst einige Gramm pro Tag dazu. Wie viel du aus deinem Essen aufnimmst, ist übrigens von Person zu Person sehr unterschiedlich. Wer viele Orangen, Melone, Hülsenfrüchte und Vollkornbrot isst, liegt höher. Wer vor allem verarbeitete Produkte isst, niedriger. Hersteller von Supplements gewinnen Myo-Inositol meist aus Mais oder Reis, in denen es von Natur aus als Phytinsäure gebunden vorliegt. Nach der Reinigung bleibt ein weißes, kristallines Pulver übrig, genau das, was in diesem Beutel steckt.
Was Inositol in deinen Zellen macht
Viele fragen sich, was Inositol genau macht. Kurz gesagt: Es ist ein Baustein deiner Zellwände und ein Teil des Nachrichtensystems innerhalb deiner Zellen. Myo-Inositol steckt in Phospholipiden (fettähnlichen Molekülen) in der Membran jeder Zelle. Wenn ein Hormon oder ein Botenstoff an der Außenseite einer Zelle anklopft, wird ein Stück eines solchen Phospholipids abgeschnitten. Dieses Stück, Inositoltrisphosphat, gibt die Nachricht dann an die Innenseite der Zelle weiter. Wissenschaftler nennen das einen zweiten Botenstoff. Du kannst es mit einer Türklingel vergleichen: Das Hormon drückt auf den Knopf, und Inositol sorgt dafür, dass das Signal drinnen zu hören ist. Weil nahezu jedes Gewebe so arbeitet, steckt Myo-Inositol in hohen Konzentrationen in deinem Gehirn, deinen Eierstöcken, deiner Leber und deinen Muskeln.
Warum Pulver praktischer ist als Kapseln
In Studien zu Myo-Inositol werden oft Dosierungen von 2 bis 4 Gramm pro Tag verwendet. Mit Kapseln à 500 mg bedeutet das schnell vier bis acht Kapseln pro Tag. Mit Pulver schöpfst du einfach, was du brauchst. OstroVit empfiehlt 1 Gramm pro Tag, einen gehäuften Messlöffel mit 1 ml. Das ist eine Einstiegsdosierung, vergleichbar mit dem, was du über die Nahrung aufnimmst. Möchtest du davon abweichen, sprich das mit einem Arzt oder orthomolekularen Therapeuten ab. Ein weiterer Vorteil von Pulver ist die Reinheit: keine Kapselhülle, kein Magnesiumstearat und keine Füllstoffe. Myo-Inositol löst sich schnell in kaltem Wasser und bleibt in warmen Getränken wie Tee stabil. Auch in einem Smoothie oder Quark kannst du es unterbringen.
Mit 200 Gramm und einer Portion von 1 Gramm pro Tag kommst du mit einem Beutel gut sechs Monate aus. Ein einfaches Produkt für alle, die wissen, wofür sie Inositol verwenden, und einfach das reine Pulver wollen, ohne Schnickschnack.