Was ist Kürbiskernöl?
Es ist Öl, das aus den Kernen des Kürbisses Cucurbita pepo gepresst wird. Die bekannteste Sorte stammt aus der Steiermark in Österreich und hat eine tiefgrüne Farbe.
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Kennst du das dunkelgrüne Öl, das in Österreich über Salate und sogar über Vanilleeis kommt? Das ist Kürbiskernöl. Swanson verpackt dieses Öl in Softgels mit 1000 mg, damit du es ohne Flasche und ohne Flecken täglich einnehmen kannst. Die Dose enthält 100 Softgels, und du nimmst ein bis zwei pro Tag.
Das Öl wird aus den Kernen von Cucurbita pepo gepresst, derselben Art, zu der auch Zucchini und viele Zierkürbisse gehören. Das bekannteste Kürbiskernöl stammt aus der Steiermark, einer Region im Südosten Österreichs. Dort wächst eine Variante, deren Kerne keine harte Schale haben. Das macht das Pressen deutlich einfacher. Die Österreicher rösten die Kerne oft zuerst leicht, was dem Öl einen nussigen Geschmack und die typische tiefgrüne Farbe verleiht. In der Küche wird das Öl vor allem kalt verwendet, weil es hohe Temperaturen nicht verträgt. Was viele nicht wissen: Je nachdem, wie man es betrachtet, wirkt das Öl grün oder eher rotbraun.
Viele fragen sich, was für ein Fett Kürbiskernöl eigentlich ist. Der größte Teil besteht aus ungesättigten Fettsäuren. Vor allem Linolsäure (eine Omega-6-Fettsäure) und Ölsäure (die einfach ungesättigte Fettsäure, die auch im Olivenöl die Hauptrolle spielt) kommen häufig vor. Laut Etikett von Swanson enthält jedes Softgel 1 Gramm Fett, davon 0,5 Gramm mehrfach ungesättigt. Außerdem stecken von Natur aus Phytosterine und vitamin-E-ähnliche Stoffe (Tocopherole) im Öl, wie in den meisten pflanzlichen Ölen. Kurz gesagt: Es ist ein pflanzliches Öl mit einer Fettsäurezusammensetzung, die der von Sonnenblumenöl ähnelt, aber mit eigenem Charakter.
Ein Softgel ist eine weiche Kapsel mit flüssigem Inhalt. Bei diesem Kürbiskernöl von Swanson besteht die Hülle aus Gelatine, Glycerin und Wasser. Weitere Zusätze gibt es nicht: keine Aromen, keine Farbstoffe und keine zusätzlichen Öle. Das macht das Etikett angenehm kurz. Swanson empfiehlt ein bis zwei Softgels pro Tag mit einem Glas Wasser. Bewahre die Dose an einem kühlen, trockenen Ort auf, aber nicht im Kühlschrank. Durch die Softgels musst du das Öl übrigens nicht schmecken, was praktisch ist, wenn du den ausgeprägt nussigen Geschmack nicht so magst.
Dieses Kürbiskernöl ist dieselbe Art von Öl wie das bekannte grüne Öl aus der Steiermark, nur in abgemessenen Softgels mit 1000 mg. Eine einfache Zusammensetzung mit nur Öl und der Softgel-Hülle drumherum, von einer Marke, die schon seit 1969 Nahrungsergänzungsmittel herstellt. Eine Dose mit 100 Softgels reicht bei einem pro Tag gut drei Monate.
Jedes Softgel enthält ein volles Gramm Öl aus den Kernen von Cucurbita pepo.
Neben dem Kürbiskernöl enthält das Softgel nur Gelatine, Glycerin und Wasser.
Bei einem Softgel pro Tag kommst du gut drei Monate mit einer Dose aus.
Du bekommst das Öl, das du aus der österreichischen Küche kennst, in einem Softgel, sodass du den nussigen Geschmack nicht schmeckst.
Es ist Öl, das aus den Kernen des Kürbisses Cucurbita pepo gepresst wird. Die bekannteste Sorte stammt aus der Steiermark in Österreich und hat eine tiefgrüne Farbe.
Jedes Softgel enthält 1000 mg, also 1 Gramm Kürbiskernöl. Swanson empfiehlt ein bis zwei Softgels pro Tag.
Vor allem Linolsäure, eine Omega-6-Fettsäure, und Ölsäure, die auch im Olivenöl vorkommt. Pro Softgel sind 0,5 Gramm des Fetts mehrfach ungesättigt.
Nein. Die Hülle des Softgels besteht aus Gelatine, einem tierischen Produkt.
Die Farbe stammt von natürlichen Farbstoffen im Kern, etwa Chlorophyll und Carotinoiden. Je nach Lichteinfall wirkt das Öl grün oder rotbraun.
Es ist dieselbe Art von Öl. Aus der Flasche verwendest du es vor allem in der Küche; im Softgel nimmst du eine feste Menge von 1000 mg ein, ohne den Geschmack zu schmecken.