Was ist Myo-Inositol?
Myo-Inositol ist ein Zuckeralkohol, den dein Körper selbst aus Glucose bildet und der auch in Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Obst steckt. Es ist ein Baustein von Zellmembranen. Jede Kapsel liefert 600 mg.
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Myo-Inositol ist ein Zuckeralkohol, auch Polyol genannt. Dein Körper bildet es selbst aus Glucose, und es steckt außerdem in Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Obst. Umgangssprachlich hörst du manchmal den Namen Vitamin B8. Das ist streng genommen falsch, denn ein echtes Vitamin bildest du nicht selbst. Myo-Inositol ist ein Baustein von Zellmembranen und spielt eine Rolle in der Kommunikation innerhalb deiner Zellen. Diese Kapseln liefern davon eine feste Dosierung.
Räumen wir kurz die Namensverwirrung aus dem Weg, denn hier hängen viele fest. Ein Vitamin ist per Definition ein Stoff, den dein Körper nicht selbst herstellen kann und den du also aus der Nahrung beziehen musst. Myo-Inositol fällt nicht darunter, weil du es selbst aus Zucker bildest. Der Beiname Vitamin B8 ist eine alte Bezeichnung, die hängen geblieben ist, wissenschaftlich gehört der Stoff aber nicht dazu. Gut zu wissen: Es bleibt derselbe Stoff, nur die Etikettierung stimmt nicht. Wer Myo-Inositol unter dem Begriff B8 sucht, landet also bei genau demselben Molekül.
Hier wird es chemisch, aber es ist einfacher, als es klingt. Myo-Inositol ist die Vorstufe einer Gruppe von Stoffen, die Inositolphosphate heißen. Diese wirken in der Zelle als zweiter Botenstoff, auf Englisch second messenger. Kurz gesagt: Ein Hormon oder Rezeptor gibt außen an der Zelle ein Signal, und der zweite Botenstoff trägt dieses Signal nach innen. In Untersuchungen wurde Myo-Inositol auf diese Weise bei der Signalübertragung von Insulin und von FSH im Eierstock beschrieben. Das ist eine Beschreibung, wie sich das Molekül verhält, kein Versprechen über eine Wirkung. Für Inositol gibt es derzeit keine zugelassene europäische gesundheitsbezogene Angabe.
Jede Kapsel liefert 600 mg Myo-Inositol, in einer Kapselhülle aus HPMC (Hydroxypropylmethylcellulose) mit Inulinfaser aus Chicoree als Füllstoff. Die Dose enthält 100 Kapseln und ist vollständig vegan. Der Vorteil liegt in der Form: Du schluckst eine Kapsel mit Wasser und fertig. Kein Pulver abwiegen, kein Messlöffel, kein Geschmack im Glas. Für alle, die Kapseln gewohnt sind, ist das eine angenehme, niederschwellige Art, mit Inositol zu starten.
Wichtig, bei der Dosierung transparent zu sein. In der wissenschaftlichen Forschung wird Myo-Inositol meist in der Größenordnung von 2 bis 4 Gramm pro Tag verwendet. Rund um PCOS geht es in der Literatur oft um 4 Gramm pro Tag, verteilt auf zweimal 2 Gramm. Diese Kapsel liefert 600 mg pro Stück, pro Tag also ein Stück weniger als jene Untersuchungsdosierungen. Das muss kein Problem sein, wenn du niederschwellig einsteigen oder Inositol als tägliches Nahrungsergänzungsmittel ausprobieren willst. Wer aber bewusst Richtung einer forschungsnahen Menge will, kommt mit einer Kapsel pro Tag nicht in die Nähe. Dann nimmst du mehr davon oder wählst die Pulverform, die sich leichter hochskalieren lässt. Der Unterschied liegt nicht im Stoff selbst, denn der ist in Pulver und Kapsel gleich, sondern im Bedienkomfort und in der Dosierflexibilität. Eine Kapsel ist praktisch und geschmacklos, Pulver ist günstiger pro Gramm und flexibel zu dosieren.
Kurz zusammengefasst: Myo-Inositol ist kein exotischer Stoff, sondern ein Zuckeralkohol, den dein Körper auch selbst bildet, hier in einer festen Menge von 600 mg pro veganer Kapsel. Praktisch für alle, die die Chemie dahinter verstehen und einfach eine unkomplizierte Kapsel wollen.
Jede Kapsel liefert feste 600 mg Myo-Inositol. So weißt du genau, wie viel du pro Mal aufnimmst, ganz ohne Abwiegen.
Die Kapselhülle besteht aus pflanzlichem HPMC statt aus Gelatine, und der Füllstoff ist Inulinfaser aus Chicoree. Damit ist das Produkt für Veganer geeignet.
Du schluckst eine Kapsel mit Wasser, fertig. Kein Pulver abwiegen und kein Geschmack im Glas, praktisch, wenn du Inositol einfach halten willst.
Mit einer Kapsel pro Tag reicht eine Dose mit 100 Kapseln gut drei Monate. Eine kompakte Art, Inositol täglich zu ergänzen.
* Prozentsatz der Referenzaufnahme gemäß Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
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Myo-Inositol ist ein Zuckeralkohol, den dein Körper selbst aus Glucose bildet und der auch in Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Obst steckt. Es ist ein Baustein von Zellmembranen. Jede Kapsel liefert 600 mg.
Es ist derselbe Stoff, aber der Name Vitamin B8 ist eigentlich falsch. Ein Vitamin bildest du per Definition nicht selbst, und Inositol bildet dein Körper sehr wohl selbst. Der Name B8 ist eine alte Bezeichnung, die hängen geblieben ist.
Ja, dieses Produkt ist vollständig vegan. Die Kapselhülle besteht aus pflanzlichem HPMC (Hydroxypropylmethylcellulose) statt aus Gelatine. Auch der Füllstoff, Inulinfaser aus Chicoree, ist pflanzlich.
Jede Kapsel enthält 600 mg Myo-Inositol. In der Forschung werden oft 2 bis 4 Gramm pro Tag verwendet, eine Kapsel liefert also deutlich weniger. Für eine niederschwellige tägliche Einnahme ist das völlig in Ordnung; wer eine forschungsnahe Menge will, nimmt mehr davon oder wählt Pulver.
Myo-Inositol ist die Vorstufe von Inositolphosphaten. Diese geben innerhalb der Zelle ein Signal weiter: Ein Hormon gibt außen ein Signal, und der zweite Botenstoff trägt es nach innen. Das beschreibt rein, wie das Molekül wirkt, keine Wirkung.
Der Stoff ist in beiden gleich; der Unterschied liegt in Bedienkomfort und Dosierung. Eine Kapsel ist geschmacklos und praktisch, mit festen 600 mg pro Stück. Pulver ist günstiger pro Gramm und lässt sich leichter zu höheren Mengen hochskalieren.