Wie oft sollte man Handcreme auftragen?
Himalaya empfiehlt zweimal täglich, aber du darfst es so oft tun, wie du möchtest. Nach dem Händewaschen ist ein sinnvoller Zeitpunkt. Massiere die Creme sanft ein, bis sie aufgenommen ist.
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Unsere Hände waschen wir heutzutage öfter als je zuvor. Wasser und Seife entfernen nicht nur Schmutz, sondern auch den natürlichen Fettfilm deiner Haut. Diese Handcreme von Himalaya wurde entwickelt, damit sich deine Hände danach wieder geschmeidig anfühlen. Sie enthält Kokumbutter und Lavendelöl und steckt in einer 50-ml-Tube, die in jede Jacken- oder Handtasche passt.
Kokumbutter stammt aus den Samen der Garcinia indica, eines Baums, der an der Westküste Indiens wächst. Es ist eine feste, leichte Butter, die bei Körpertemperatur schmilzt. Im Vergleich zu Sheabutter fühlt sich Kokum weniger fettig an, und das merkst du bei dieser Creme: Sie zieht schnell ein. Außerdem sind Rizinusöl, Glycerin und Vitamin E (Tocopherylacetat) enthalten. Zusammen halten sie deine Hände geschmeidig und weich.
Lavendelöl verleiht der Handcreme ihren charakteristischen, sanften Duft. Diese blumige Note passt gut zur cremigen Basis und ist nicht aufdringlich. Gut zu wissen: Lavendelöl und Parfum enthalten von Natur aus Duftstoffe wie Geraniol, Coumarin und Citronellol. Sie stehen ordentlich auf der INCI-Liste. Bist du empfindlich gegenüber Duftstoffen, wirf vor dem Eincremen einen Blick darauf.
Was viele nicht wissen: Die Haut auf dem Handrücken ist dünn und hat verhältnismäßig wenige Talgdrüsen. Deshalb trocknet sie schneller aus als zum Beispiel dein Gesicht. Kälte, Wind und häufiges Händewaschen verstärken das noch. Viele fragen sich, wie oft man eine Handcreme verwenden kann. Kurz gesagt: so oft du möchtest. Nach dem Waschen ist ein sinnvoller Zeitpunkt, denn dann ist deine Haut am trockensten.
Kurz gesagt: Nourishing Hand Cream ist eine leichte Handcreme mit Kokumbutter und Lavendel. Eine kleine Tube für jeden Tag, die schnell einzieht und deine Hände weich anfühlen lässt.
Eine leichte pflanzliche Butter aus Indien, die bei Körpertemperatur schmilzt und sich weniger fettig anfühlt als Sheabutter.
Echtes Lavendelöl verleiht der Creme einen ruhigen, blumigen Duft, der nicht dominiert.
Nach dem Eincremen kannst du sofort wieder dein Handy oder deine Tastatur in die Hand nehmen.
Kompakt genug für die Jackentasche oder die Schreibtischschublade, sodass du sie den ganzen Tag griffbereit hast.
Himalaya empfiehlt zweimal täglich, aber du darfst es so oft tun, wie du möchtest. Nach dem Händewaschen ist ein sinnvoller Zeitpunkt. Massiere die Creme sanft ein, bis sie aufgenommen ist.
Nimm eine kleine Menge und verteile sie auf dem Handrücken, zwischen den Fingern und um die Nägel. Massiere ein, bis die Creme aufgenommen ist. Am besten auf saubere, trockene Hände.
Kokumbutter ist eine pflanzliche Butter aus den Samen der Garcinia indica, eines Baums aus Indien. Sie ist fester als Öl, schmilzt aber auf deiner Haut. In dieser Handcreme sorgt sie für ein weiches, geschmeidiges Gefühl.
Nein, die Creme zieht schnell ein. Hast du zu viel verwendet, reibe den Rest auf deinen Unterarmen ein. Nach ein bis zwei Minuten kannst du wieder alles anfassen.
Lavendelöl verleiht der Creme ihren Duft. Es ist ein ätherisches Öl aus den Blüten der Lavandula angustifolia. Da es von Natur aus Duftstoffe wie Geraniol und Coumarin enthält, werden diese separat auf der INCI-Liste aufgeführt.
Eine Handcreme ist in der Regel reichhaltiger als eine Bodylotion und zieht trotzdem schnell ein, weil du deine Hände sofort wieder benutzt. Eine Bodylotion ist leichter und für größere Flächen gedacht. Für deine Hände, die du oft wäschst, ist eine echte Handcreme angenehmer.